Friedrichsgemeinde Worms
FriedrichsgemeindeWorms

Rogate

Beten Sie?

Gottesdienst zum Sonntag Rogate (Betet!) 2020,
von Dorothea Zager,
Pfarrerin der Friedrichsgemeinde Worms


Sie sind eingeladen,
um 10.00 Uhr eine Kerze anzuzünden.

So verbinden Sie sich mit all denen, die ebenfalls heute Morgen diesen Gottesdienst feiern.

Musik zur Einstimmung

Felix Mendelssohn-Bartholdy,
Sonate d-Moll op. 65 Nr. 6 (MWV W 61), „Vater unser im Himmelreich”, 1. und 2. Satz
eingespielt von Józef Kotowicz (Organy kościoła św. Kazimierza w Białymstoku)

Wochenspruch

„Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.“                  

Psalm 66,20

Eingangslied

EG 587,1+2+8: Gott ruft dich, priesterliche Schar

Eingangsvotum

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Eingangspsalm 91 (in Auswahl)

Wenn Sie die Andacht zu zweit feiern, können Sie diesen Psalm im Wechsel lesen.

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt

und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,

der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg,

mein Gott, auf den ich hoffe.

Denn der Herr ist deine Zuversicht,

der Höchste ist deine Zuflucht.

Es wird dir kein Übel begegnen,

und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.

Denn er hat seinen Engeln befohlen,

dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

dass sie dich auf den Händen tragen

und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

„Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not,

ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.

Ich will ihn sättigen mit langem Leben

und will ihm zeigen mein Heil.“

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

 

Gebet

Lieber Vater, wir danken dir, dass du uns heute eingeladen hast zum Gottesdienst.

Wie gerne wären wir wieder in unserer Kirche! Zusammen mit den anderen. Würden gerne die Gemeinschaft spüren, miteinander singen und beten, die Orgel und eine richtige Predigt hören.

Aber noch immer sitzen wir hier zuhause, allein oder zu zweit und denken uns: Ist das denn überhaupt richtiger Gottesdienst?

Wenn wir stille werden, spüren wir es aber auch zuhause: Du bist mit deinem Geist bei uns.

Wir hören und singen die vertrauten Lieder.

Wir finden Stille und Einkehr, lesen und hören dein Evangelium.

Dafür danken wir dir. Für die Ruhe, die wir hier finden, und für deine Liebe, die uns stärken will. Amen.

 

Schriftlesung
Vom rechten Beten (Matthäus 6,5-15)

Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.

Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir‘s vergelten.

Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.

Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.

Darum sollt ihr so beten:

Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. [Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.

Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

 

Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott den Vater,

den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde

und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel,

er sitzt zur Rechten Gottes,

des allmächtigen Vaters,

von dort wird er kommen,

zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige, christliche Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten

und das ewige Leben. Amen.

 

Wochenlied

EG 344,1-3: Vater unser im Himmelreich

Predigt
über Kolosser 4,2-4

Liebe Lesende, beten Sie?
Betet Ihr, liebe Konfirmanden? Liebe Jugendliche?

Fast schon eine unangenehme Frage. Irgendwie ziemlich intim. Geht das eigentlich jemanden etwas an, ob ich bete, oder nicht? Lasst uns trotzdem einmal ganz in der Stille darüber nachdenken:

Wie ist das eigentlich bei mir mit dem Beten?

Wie geht das überhaupt? Beten?
Muss ich das regelmäßig?
Muss ich das mit anderen zusammen? Oder geht das auch allein?
Geht es nicht auch ohne? Glauben ohne Gebet?

Das Gebet hat’s nicht leicht. Heute.

Zwei Schüler sind auf dem Heimweg. Der eine fragt: „Sag mal, betet ihr zu Hause vor dem Essen?“ Der andere meint und lacht: „Nein, meine Eltern können beide ganz gut kochen. Da droht uns keine Gefahr!“

Es scheint so, als käme man auch ganz gut ohne das Beten aus.

Mir erzählte mal jemand, warum er von Tischgebeten nicht viel hält: „Bei uns zu Hause war öfters miserable Stimmung, alle schnauzten sich an. Das Essen wurde aufgetragen. Dann mussten wir still sein zum Tischgebet. Und nach dem Gebet wurde weiter gestritten.“ So etwas kann einem das Beten vermiesen, wenngleich das Gebet selbst wohl nichts dafür kann.

Von der Kölner Rockgruppe ‚BAP’ gibt es ein Lied zu diesem Thema, das heißt: ‚Ja, wenn das Beten sich lohnen würde, was meinst du wohl, was ich dann beten würde.’

Was würden Sie beten?
Wie würden Sie beten?

Da wäre es nicht schlecht, eine Hilfe zum Beten zu haben. So eine Art Gebrauchsanweisung. Der Predigttext für den heutigen Sonntag ist eine solche Hilfe zum Beten:

Ein Schüler des Paulus schreibt in dessen Namen:
Seid beharrlich im Gebet und seid in ihm wachsam mit Danksagung!

Betet zugleich auch für uns, auf dass Gott uns eine Tür für das Wort auftue und wir vom Geheimnis Christi reden können, um dessentwillen ich auch in Fesseln bin, damit ich es offenbar mache, wie ich es sagen muss.

Ganz schlicht zählt der Briefschreiber die Bausteine auf, aus denen ein gutes Gebet bestehen kann. Und wenn wir genau hinhören, merken wir, wie hilfreich diese Tipps sind – gerade auch in unserer aktuellen Notlage:

 

„Seid beharrlich im Gebet ...“

Das ist der erste Baustein: Beharrlichkeit.
Das ist kein bisschen anders als beim Sport oder beim Abnehmen, oder beim Vokabeln-Lernen oder beim Aufräumen: beharrlich sein. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Nicht einmal in der Woche sich eine Stunde im Sportstudio schinden.

Nicht einen Tag in der Woche gar nichts essen.

Nicht einen Abend vor der Klassenarbeit die Vokabeln in den Kopf pauken.

Hauruckverfahren taugen nichts. Das Einzige, was wirklich etwas bringt, ist Beharrlichkeit. Beim Sport. Beim Abnehmen. Beim Vokabel-Lernen.

Genauso ist das mit dem Gebet. Immer wieder. Das gibt Übung. Das macht eine Sache vertraut. Man gewöhnt sich daran und findet darin Ruhe und Geborgenheit.

Und in der Not müssen wir Gott dann gar nicht mehr verzweifelt suchen, sondern wir kennen den Weg schon zu ihm. Er ist uns vertraut von den Tagen, an denen es uns gut ging.

Jesus konnte Geschichten davon erzählen:

Von der bittenden Witwe, die immer und immer wieder zum Richter geht und ihr Recht einfordert. Er hat keine Lust, ihr zu helfen, und schickt sie immer wieder weg. Aber sie ist so penetrant, dass er schließlich nachgibt und ihr zu ihrem Recht verhilft.

Oder der bittende Freund, er klopft bei seinem Freund an mitten in der Nacht: „Kannst du mir aushelfen? Ich habe Überraschungsbesuch bekommen. Ich habe kein Brot im Haus.“ – „Bist du verrückt, mich mitten in der Nacht zu stören. Du weckst ja das ganze Haus auf.“ Aber – so erzählt Jesus – der Freund lässt sich nicht abwimmeln, und schließlich bekommt er seine Brote – und hat was er wollte.

Bitten, so dass es fast schon nervig ist. Nicht locker lassen. So empfiehlt es uns Jesus.

Und etwas moderater steht es hier in dem Brief an die Gemeinde in Kolossä (das liegt übrigens im Gebiet der heutigen Türkei): Seid beharrlich im Gebet.

 

„... wachet im Gebet.“

Das ist unser zweiter Baustein: das Wachsam-Sein.

Bevor wir beten, müssen wir uns ja erst einmal umsehen und wahrnehmen, was um uns herum geschieht.

Ich bete ja nicht nur für mich selbst und um mein eigenes Glück und Wohlergehen, sondern auch für das Wohlergehen anderer.

Um den Frieden in der Welt.

Um die Bewahrung der Schöpfung.

Um Gerechtigkeit zwischen Arm und Reich.

Um das Ende der Coronakrise und Gesundheit für alle.

Um das Abwenden von gefährlichen wirtschaftlichen und politischen Folgen.

Durch das Beten bekommen wir einen neuen, wachsamen Blick auf das, was um uns herum geschieht.

Wir schauen nicht weg, sondern hin. Auch, wenn es um unsere eigene Lebenswirklichkeit geht:

Wer abends vor dem Schlafen betet, der schaut genau hin auf den vergangenen Tag: Was war heute gut an diesem Tag. Was war nicht gut gelaufen? Welchen Menschen bin ich begegnet, die Hilfe brauchen? Wo brauchte ich selber Hilfe? Wo darf ich dankbar sein?

Wachsam sein auch für Entwicklungen und Veränderungen, in der Politik, an unseren Arbeitsplätzen, in den Pflegeheimen, in unseren Familien. Wachsam sein, und es auch bemerken, wenn dort etwas aus dem Ruder läuft.

Betende Menschen sagen nicht zu allem Ja und Amen, sondern sind wachsam-kritisch. Ein kluger Kopf sagte einmal:

„Wie wir beten sollen, steht in der Bibel,
was wir beten sollen, steht in der Zeitung.“

„... mit Danksagung.“

Das ist unser dritter Baustein: der Dank

Das Danken hat es am schwersten, wenn wir beten.

Dass man zu Gott klagt, wenn einem das Wasser bis zum Halse steht – das leuchtet noch ein. Der berühmte Ausspruch: „Jetzt hilft nur noch beten.“ Oder auch: „Not lehrt beten.“

Aber Danken? Das geht schnell mal unter. Dabei kann „Danke“ sagen uns innerlich so viel helfen. Das wusste bereits die Bibel.

In der Bibel wird viel mehr gedankt als gebeten. In der Luther-Konkordanz (das ist ein Buch, wo man nachsehen kann, welches Wort, wie oft und wo in der Bibel vorkommt), in der Luther-Konkordanz ist zu finden: Allein das Wort Dank kommt 203 mal vor und das Wort Lob sogar 368 mal! Kaum ein Wort wird häufiger genannt als diese beiden: Danken und Loben!

Warum ist Dank so wichtig?

Gott danken macht uns bewusst: Es ist nicht selbstverständlich, was Gott für uns tut. Alles ist Geschenk.

Dass die Sonne uns wärmt und die Frucht zum Reifen bringt. Dass der Mond die Nacht mit seinem Silberlicht erhellt und den Meeresküsten durch Ebbe und Flut Leben verleiht, ist nicht selbstverständlich. Alles ist Geschenk.

Dass wir Kleidung haben, die uns wärmt; Brot und Früchte, die uns stärken; Wasser, das uns erfrischt; ein Haus, das uns Geborgenheit gibt. Nichts davon ist selbstverständlich. Auch Lebensfreude und Gesundheit, Schaffenskraft und Zuversicht. Alles ist Geschenk.

Dankbarkeit macht uns das alles bewusst. Dank erfüllt uns mit Freude, weil er uns bewusst macht, wie viel Herrliches und Schönes uns täglich geschenkt wird. Wer morgens den Tag mit Dank beginnt und ihn abends mit Dank beschließt, wird den Tag bewusster und aufmerksamer leben und dadurch zufriedener sein.

 

„... betet zugleich auch für andere.“

Beten für andere ist die Folge der Wachsamkeit, die ich vorhin schon genannt habe.

Wer über den eignen Tellerrand hinausschaut, der sieht, dass es viele Menschen gibt, die ganz dringend Gottes Hilfe brauchen. Nicht nur unsere Hilfe mit Spenden oder mit eigener Tatkraft.

Viele Menschen brauchen einfach mehr Mut und mehr Kraft. Mehr Lebensfreude und mehr Hoffnung. Mehr Schutz und mehr Liebe.

Da vermag unser Gebet so viel! Wenn zum Beispiel ein kleiner Schüler sich auf den Weg macht in die Schule, und er sich fürchtet vor den großen Mitschülern oder vor einer Klassenarbeit, da ist es ganz sicher gut, wenn Mama und Papa sagen: „Wir denken an Dich. Egal wie es ausgeht: Wir haben Dich lieb.“

Das allein kann schon viel Kraft geben. Wenn wir aber versprechen: „Ich denke im Gebet an Dich. Gott schenke Dir Kraft, und gute Ideen, und Mut ...“, dann bekommt die kleine ängstliche Seele Flügel. Denn – auch das steht in der Bibel – das Gebet eines Glaubenden vermag viel!

Liebe Lesende: Beten ist viel mehr, als sich von Gott etwas wünschen und dann hoffen, dass er es erfüllt. Wir alle wissen, dass nicht alle Bitten in Erfüllung gehen. (Die Gebetserhörung wäre dann nochmal ein Thema für eine ganz neue Predigt.)

Beten ist eine Lebenseinstellung, die uns wach und froh und hoffnungsvoll macht. Denn wir legen alles das, was uns umtreibt, in Gottes liebevolle Hände. Und wir können uns sicher sein: Gott wird Gutes daraus machen.

Ich lade Sie ein, es einfach mal wieder zu versuchen.

Auf einem Spaziergang. Vor dem Essen. Abends im Bett. Jetzt gleich in der Gebetsstille nach dem Vaterunser.

Machen Sie heute den ersten Schritt, und suchen Sie Gott wieder neu im Gebet. Ich bin mir sicher, Sie werden ihn finden. Amen.

 

Lied nach der Predigt

EG 344,9: Amen, das ist: es werde wahr

Fürbittengebet

Himmlischer Vater, du hörst und erhörst uns.

Oft anders, als wir es uns wünschen. Und doch findest du Wege, die wir gehen können. Wir danken dir, dass wir uns dir anvertrauen können.

Wir bitten dich für alle Menschen, die verlernt haben zu beten, weil sie das Vertrauen in dich verloren haben. Lass sie neu Vertrauen fassen in dich und in die Kraft des Gebets.

Wir bitten dich für alle Menschen, die nicht dankbar sein können, weil sie nur auf das schauen, was sie nicht haben und was in ihrem Leben nicht in Ordnung ist. Lass sie einen neuen Blick finden für das, was schön und gelungen ist in ihrem Leben.

Wir bitten dich für alle, die Stille nicht vertragen, weder in sich hinein, noch auf dich in der Stille hören können. Hilf ihnen, den Segen der Ruhe zu erfahren und vor dich zu bringen, was sie quält.

Wir bitten dich für alle, die es nicht wagen, dir ihr Leid zu klagen, weil sie sich schämen und keine Hoffnung mehr in dich setzen. Mach ihnen Mut, ihr Leid zu teilen, mit anderen Menschen und mit dir, der du alles wenden kannst.

Und in der Stille bringen wir vor Gott, was uns persönlich bewegt:
 

Gebetsstille

 

Vaterunser

Vater unser im Himmel,

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel,

so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute

und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben
unsren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Schlusslied

EG 241,3+8: Dein Sohn hat ja mit klaren Worten

Bitte um den Segen

Der Herr segne uns und behüte uns.

Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über uns und sei uns gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht über uns und gebe uns Frieden +. Amen.

 

Musik zum Ausklang

Johann Sebastian Bach, Cantate BWV 87 „Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen“,
1 Arioso (Bass) und 7. Schlusschoral

 

 


© Dorothea Zager, Worms
Veröffentlichung nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Verfasserin

 

Ich danke meinem Ehemann,
Prof. Dr. Werner Zager,
für das Einspielen der Choralbegleitung,

und Kantor Stefan Kauffmann für die Beratung bei der Auswahl der freien Musikstücke.

 

Bildnachweise:
Beten zu Hause, pixabay

Zwei betende Menschen, pro Christliches Medienmagazin

Albrecht Dürer, Betende Hände

Alle Bilder sind gemeinfrei.

 

Eine PDF-Datei zum Ausdrucken des Gottesdienstes finden Sie

hier in unserem Archiv.

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