Evangelische Friedrichsgemeinde
EvangelischeFriedrichsgemeinde

Die Mitglieder unseres neuen Kirchenvorstands:

Jakob Aggrey

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil Gott in meinem Leben eine große Rolle spielt; ich fühle mich von ihm berufen, meine Gaben im Kir­chen­vorstand einzubringen.

Das Wichtigste für mich ist es, Menschen zu hel­fen, die uns brauchen. Des­halb liegt mir die Inte­gra­tion der Mit­glie­der der Ghana-Ge­mein­de sehr am Her­zen, aber auch die Menschen in Gha­na selbst – vor allem die Kinder dort. Ich wer­de mich auch weiter dafür ein­setzen, dass sie eine gu­te Bil­dung und Aus­bil­dung bekommen und da­durch eine bessere Zu­kunft haben.

 

Markus Bayerl

Im Moment stehen viele Entwicklungen inner­halb der Landeskirche vor entscheidenden Wen­de­punk­ten. Diese Veränderungen, die auch konkret unsere Gemeinde betreffen, mitzubeeinflussen, halte ich für enorm wichtig.

Mein Ziel ist, die Gemeinde für alle Mitglieder interessanter zu gestalten, ein­mal im Gottesdienst, zum anderen durch besondere Veranstaltungen wie z.B. die Hobbykünstler-Märkte und meine Mitarbeit im Redaktions­team des Gemeindebriefes und bei der Pflege der Homepage.

Georg Hassa

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich mich in der Gemeinde als Christ wohlfühle und engagieren möchte. Das Engagement von Pfarrerin Dorothea Zager für die Be­woh­ner*innen von Wohn- und Pflege­ein­rich­tun­gen, die Öffnung der Gemeinderäume für Selbst­hilfe-, Yoga- und Bastel­gruppe, die enge Ver­bindung der Gemeinde mit der Ghana-Uni­on, dem isla­mi­schen Frauen­ver­ein, der Ahmadia-Mo­schee haben mich davon überzeugt: Hier bist du richtig. Dass mir die Ge­legenheit gegeben wurde, mich musi­ka­lisch zu be­tätigen, und die Un­ter­stüt­zung, die ich dabei er­fah­ren habe, ist mein zwei­ter Grund.

Ich möchte mich weiterhin durch meditativ-rhythmische Musik mit an­de­ren und für andere am kulturellen Ge­sche­hen in der Gemeinde beteiligen.

Ich möchte (in Nach-Coronazeiten) am Auf­bau eines kleinen Chores in der Gemeinde mitwirken.

Aktivitäten wie das „Café Würfel“, in­di­vi­du­elle Unter­stützung von Men­schen in aku­ten Schwie­rig­keiten, der Kirchen­ge­mein­de eine Stimme ge­ben, möchte ich nach Ver­mögen fördern.

Hannelies Hofmann

(seit 1967 Mitglied unseres Kirchen­vor­stan­des und seit 1997 Vor­sit­zen­de)

Ich kandidiere noch einmal, weil ich die laufenden Veränderungen in un­se­rer Gemeinde und in unserem Dekanat mitentscheiden möchte.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass bei aller Zusammenarbeit der Innen­stadt­gemeinden die Friedrichsgemeinde ihre Eigenständigkeit behält und dass die geplanten Umbaumaßnahmen in Kirche und Rotem Haus in un­se­rem Sinn durchgeführt werden.

Karlheinz Ihl

Ich kandidiere, damit ich mich weiter zum Wohle der Friedrichsgemeinde einbringen und dabei unsere Pfarrerin mit Rat und Tat unterstützen kann.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass die dringend notwendigen Instand­hal­tungs­ar­beiten und Reparaturen nicht länger auf­ge-scho­ben werden. Ich werde auch weiterhin die Interessen unserer Gemeinde im Zuge der Ko­operation der Innenstadtgemeinden ver­treten.

Ester Lauer

Ich möchte weiter aktiv sein, um Gemeinschaft, To­le­ranz, Offenheit und Solidarität in der Stadt zu le­ben.

Meine Schwerpunkte sind: Arbeit in Netz­wer­ken, Gha­na-Union, Islamischer Frauenverein, Ah­ma­dia-Moschee, Weltgebetstag, syrische Gemeinde, Öku­me­ne, Mitarbeit bei Klang und Stille, Idee eines Sing­krei­ses nach Corona aufgreifen, Feste be­glei­ten, Rituale be­wahren und anpassen und so­weit mög­lich Arbeit bei „Café Würfel“ und in den Alten­hei­men be­glei­ten.

Wichtig ist mir geschlechtergerechte Sprache. Auch würde ich gerne mehr von der Arbeit im Dekanat erfahren und bei Treffen auf Stadtebene dabeisein.

Uwe Nickel

Seit nunmehr drei Wahlperioden gehöre ich dem Kirchenvorstand der Friedrichs­ge­mein­de an; zukünftig werden spannende Aufgaben vor der Gemeinde liegen (Umbau Kirche und Rotes Haus sowie Gemeinde­zu­sam­men­le­gun­gen); ich würde mich freuen, im Rahmen der Vorstandsarbeit meinen Beitrag zum Gelin­gen einbringen zu können.

Besondere Schwerpunkte meiner Tätigkeit im Kirchenvorstand sehe ich, wie bereits in der Vergangenheit, in der Mitarbeit im Bauausschuss, kommen doch in den nächsten Jahren wie erwähnt etliche Veränderungen auf die Gemeinde zu.

Die Jugendarbeit, auch in Zusammenarbeit mit anderen Kirchengemeinden, wird wie schon in der Vergangenheit, mein Augenmerk haben; bei diversen Ge­mein­deveranstaltungen will ich weiterhin hilf­reich zur Seite stehen.

Gudrun Markert

Ich kandidiere wieder für den Kirchen­vor­stand, weil ich mich in diesem Gremium sehr wohl fühle und weil mir die durch das Christentum ge­ge­be­nen Werte sehr wichtig sind.

Meine besonderen Anliegen sind mir: ein fried­li­ches Zusammenleben der Innen­stadt­ge­meinden, To­leranz gegenüber anderen Religionen und die regel­mä­ßige Teilnahme an Gottesdiensten, be­son­ders auch an der Klang- und Stille-An­dacht.

Holger Pfleger

Ich kandidiere, weil mir die Unterstützung der Interessen der Gemeinde viel Spaß macht und ich in der kommenden schwierigen Zeit meine Hilfe an­bieten werde. Durch meinen Dienst im Gottesdienst möchte ich zur Be­rei­che­rung des Gottesdienstes beitragen.

Jutta Grün

Ich möchte mich darum bemühen, dass unsere Friedrichskirche in ihrer jetzi­gen Form und als lebendiger Gottes­dienst­raum erhalten bleibt, dass un­sere Ge­mein­de ei­gen­ständig bleibt bei einem freund­schaft­li­chen Ver­hält­nis zu den Nachbar­ge­mein­den, dass die Friedrichsgemeinde offen ist für neue Aktivitäten, Gottes­dienst­formen, zeit­ge­mäße Kirchensprache und Lieder.

David Huber

Da ich erst eine Wahlperiode im Kirchenvorstand bin und die Jahre mir viel Spaß gemacht haben, habe ich mich entschieden, für weitere sechs Jahre in diesem Gremium mitarbeiten zu wollen. Durch die Arbeit im Kirchen­vor­stand habe ich viele neue Leute kennengelernt, und ich finde die mit den sehr unterschiedlichen Themen einhergehenden Diskussionen oftmals sehr spannend.

Weiterhin möchte ich dafür kämpfen, dass es eine gute Lö­sung für unser Rotes Haus als neues „Haus der Kirche“ in Worms gibt.

Ein wei­teres Anliegen ist mir in meiner Po­sition natürlich auch die Barriere­frei­heit, wobei ich hoffe, dass wir im nächs­ten Jahr wieder den Paul-Ger­hardt-Saal nut­zen können.

Carola Wendland

Ich schätze die Arbeit im Kirchen­vor­stand der Friedrichs­gemeinde und möch­te meine Kompetenzen, Er­fah­run­gen und mein Engagement (Seelsorge, kirch­liche Verwaltung, Qualitäts­ma­na­ge­ment) gerne einbringen.

Mir ist es ein persönliches Anliegen, jungen Menschen und Familien den Zugang zum Glauben zu ermöglichen, bestehende und weitere ent­sprech­ende Angebote innerhalb der Kirchengemeinde je nach Bedarf zu initi­ie­ren, diese zu begleiten und mit den in Worms vorhandenen Kirchengemeinden zu vernetzen.

Die musikalische Gestaltung im Gottes­dienst liegt mir am Herzen, besonders das Sin­gen. Um den Gemeindegesang zu be­glei­ten, gab es bereits die Idee, eine ehren­amt­liche Singgruppe zu gründen. Wenn das Sin­gen wieder erlaubt sein wird, will ich gern dazu beitragen, vertraute und auch neuere Lieder in der Gemeinde zu etablieren.

Ich sehe „Kirche“ auch in politischer Be­teili­gung und Verantwortung, und der Grund­satz „Vor Gott sind alle Menschen gleich“ ist für mich unumstößlich.

Die Zusammenarbeit mit Menschen anderer Glaubensvorstellungen halte ich von daher für dringend notwendig und unabdingbar.

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