Friedrichsgemeinde Worms Erntedankfest 2020
Friedrichsgemeinde Worms Erntedankfest 2020

2. Sonntag nach Trinitatis

Kommst Du?

Gottesdienst zum zweiten Sonntag nach Trinitatis, 21. Juni 2020
von Dorothea Zager,
Pfarrerin der Friedrichsgemeinde Worms

Sie sind eingeladen, um 10.00 Uhr eine Kerze anzuzünden.

So verbinden Sie sich mit all denen, die ebenfalls heute Morgen diesen Gottesdienst feiern.

Musik zum Eingang

Johann Sebastian Bach, „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ BWV 642 (Wolfgang Zerer an der Passauer Domorgel)

Zur Einstimmung

Reich wird man nicht durch das, was man besitzt,
sondern mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß.
Und es könnte sein, dass die Menschheit reicher wird, indem sie ärmer wird,
und gewinnt, indem sie verliert.

Immanuel Kant

Eingangslied

EG 324,1+2+13:
Ich singe dir mit Herz und Mund

Eingangsvotum

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Eingangspsalm 36

Wenn Sie die Andacht zu zweit feiern, können Sie diesen Psalm im Wechsel lesen.

 

Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.

Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes und dein Recht wie die große Tiefe. Herr, du hilfst Menschen und Tieren.

Wie köstlich ist deine Güte, Gott,

dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!

Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,

und in deinem Lichte sehen wir das Licht.

Ps 36,6-10

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

 

Gebet

Barmherziger Gott,

der Alltag hält mich gefangen,

und ich komme nur schwer zur Ruhe.

Herr, hilf mir, abzuwerfen, was mich belastet,

was meine Hände bindet,

was mir die Sicht verstellt,

meine Füße lähmt,

mir das Herz schwer macht.

Ich möchte fassen, was du mir schenken willst.

Ich möchte sehen, worin ich dich erkennen kann.

Ich möchte hinkommen, wo du bist.

Ich möchte frei sein und bei dir sein.

Darum bitte ich dich durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

 

Schriftlesung                 Jesaja 55,1-5

 

Einladung zum Gnadenbund Gottes

 

Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!

Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben.

 

Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben! Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen, euch die beständigen Gnaden Davids zu geben.

Siehe, ich habe ihn den Völkern zum Zeugen bestellt, zum Fürsten für sie und zum Gebieter.

Siehe, du wirst Völker rufen, die du nicht kennst, und Völker, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des Herrn willen, deines Gottes, und des Heiligen Israels, der dich herrlich gemacht hat.

 

Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren. Halleluja!

 

Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott den Vater,

den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde

und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel,

er sitzt zur Rechten Gottes,

des allmächtigen Vaters,

von dort wird er kommen,

zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige, christliche Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten

und das ewige Leben. Amen.

 

Wochenlied

EG 213,1-3:
Kommt her, ihr seid geladen

Predigt über Lukas 14,16-24

Das große Abendmahl

Jesus erzählte ihnen folgendes Gleichnis:

Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.

Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist schon bereit!

Da fingen sie alle an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

Und ein andrer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

Wieder ein andrer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet; darum kann ich nicht kommen.

Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Verkrüppelten und Blinden und Lahmen herein.

Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.

Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.

Denn ich sage euch: Keiner der Männer, die eingeladen waren, wird mein Abendmahl schmecken.

I

Gott lädt ein. Zu einem Fest. Typisch Lukas. Immer gedeckte Tische. Immer offene Türen und Herzen. Das Lukasevangelium ist das Buch der gedeckten Tische und der Gemeinschaft.

Der verlorene Sohn kehrt verzweifelt heim. Lieber bei meinem Vater als Schweinehirt im Schlamm sitzen als in der Fremde verhungern, hat er sich gedacht. Es dauert eine Umarmung lang und ein paar Tränen der Wiedersehensfreude und schon wird ein Kalb geschlachtet und ein Fest gefeiert, dessen Musik und Lachen bis hinaus klingt auf die Felder des daheimgebliebenen Bruders. (Lk 15,11-32)

Zachäus will eigentlich nur mal gucken. Der Kleine. Der Sünder. Der, den alle meiden. Er will nur mal gucken, wie dieser Jesus aussieht. Und wenige Augenblicke später die Überraschung: „Zachäus, komm herunter von deinem Baum! Bei dir möchte ich heute zu Gast sein.“ Und was wird das für ein Festmahl. Ein Mahl der Freude und der Vergebung und des Neuanfangs. (Lk 19,1-10)

So geht das bis ans Ende des Evangeliums. Aus der Klage der Jünger von Emmaus auf dem Weg nach Hause wird ein Abendessen des Erstaunens: Der Auferstandene bricht ihnen das Brot und sie erkennen begeistert, dass das stimmt mit seiner Auferstehung. Dass er wirklich lebt. (Lk 24,13-35)

Und heute nun auch ein Fest.

Gott lädt ein und lässt es an nichts fehlen. Mit dem Wort „Großes Festmahl“ ist unsere ganze Phantasie gefragt. Gedeckte Tische. Es duftet. Es singt und klingt. Die Gläser, das Geschirr, die Stimmen, die Musik, das Rauschen festlicher Kleider. Es muss wie bei einer Hochzeit sein. Nein, viel besser. Lukas sagt: Im Reich Gottes ist das so … Das große Tafeln und Erzählen, das Trinken und Genießen und Bleibendürfen. Es ist alles bereit. Und der Gastgeber sowieso. Der war zuerst bereit, als er nach mir rief und mich an seinen Tisch lud. Ich stehe auf der Gästeliste Gottes. Ich, ausgerechnet ich! Natürlich werde ich kommen.

Deshalb kann ich das, was hier in diesem Gleichnis erzählt wird, gar nicht wirklich nachempfinden. Wenn Gott mich einlädt, dann komme ich doch auch. Selbstverständlich! – So wie Sie, liebe Gemeinde, heute morgen: Gott hat Sie eingeladen zum Gottesdienst – und Sie sind gekommen oder Sie haben den Onlinegottesdienst aufgeschlagen. Und ich auch – als treue Kirchgänger. Das darf man ja auch ruhig mal so sagen. Natürlich kommen wir.

Wovon erzählt dann dieses Gleichnis? Wer sind diejenigen, die zusagen und dann doch nicht kommen? Wer sind diejenigen, über die Gott zornig wird, weil sie nicht kommen? Sind das die, die heute morgen unseren Onlinegottesdienst nicht lesen? Die zuhause bleiben, obwohl in einigen Gemeinden schon wieder Präsenzgottesdienste gefeiert werden? Die jetzt ausschlafen und frühstücken, Tennis gucken oder Joggen gehen?

Dann sind wir eigentlich doch relativ schnell fertig mit dieser Geschichte – und mit dieser Predigt: Gott lädt ein. Und wir sind ja da. Also sind wir die Guten und die anderen die Schlechten. Mit einem Hauch Erschrecken und ein bisschen Schadenfreude denken wir: Wie gut, dass wir dabei sind – hier im Internet oder draußen in einem der Präsenzgottesdienste. Schlecht für die, die die Einladung ausschlagen. Dann kann uns ja nichts passieren, oder?

II

Stellen Sie sich aber nun mal vor, liebe Gemeinde, bei diesem Fest Gottes ginge es gar nicht um den Gottesdienstbesuch und auch nicht um das Abendmahl, sondern um etwas viel Größeres: Es ginge um unser Leben. Unser eigenes Leben. Und wir hören Gottes Einladung, dieses Leben mit ihm zu gestalten – zu ihm zu kommen und bei ihm Kraft zu schöpfen, Durst zu löschen, Ruhe zu finden.

Dann sähe das schon etwas anders aus. Es geht nicht um unseren Gottesdienstbesuch am Sonntag. Sondern auch um unser Leben von Montag bis Samstag. Wie sieht es damit aus, liebe Gemeinde? Lassen wir uns einladen, uns von Gott versorgen zu lassen? Ihm all unsere Sorgen in die Hände zu legen? Ihm unsere Zukunft und unser Leben anzuvertrauen?

Wir sind vollkommen organisiert in unserem Leben. Und wir verlassen uns darauf. Ein gutes Einkommen und eine sichere Rente. Eine perfekte Rundumversorgung im Krankheitsfall. Vielleich ein Häuschen im Grünen oder gar ein silberner Stern im Carport. Bausparvertrag. Private Altersvorsorge. Haftpflichtversicherung. Ich bin überzeugt, liebe Lesende – und das gilt nicht nur für mich und meine Familie, sondern auch für die meisten von Ihnen –, wir waren noch nie so gut organisiert und abgesichert wie heute.

Die Geschichte sagt uns: Hab acht, das alles kann dich blind machen für die große Einladung zum Reich Gottes. Gott lädt uns ein zu einem Leben, das andere Maßstäbe setzt.

Ein Leben, das selig gepriesen wird. Und das meint er ganz konkret: Wer bereit ist Leid zu ertragen, demütig zu sein, sanftmütig und barmherzig mit seinem Mitmenschen umzugehen, und friedfertig und gerecht mit anderen Völker und Religionen, der sitzt am richtigen Tisch. Der feiert das Fest des Lebens. Nur der.

Sind wir uns jetzt immer noch so sicher, zu denen zu gehören, die wirklich der Einladung Gottes folgen?

III

Wenn wir das Gleichnis hören, dann schütteln wir den Kopf und sagen: Wie kann man denn nur eine Einladung Gottes ausschlagen!? Was kann denn an einem Ackerkauf, an einem Ochsengespann oder einer neuen Frau so wichtig sein, dass wir das versäumen? – Wir dürfen nicht übersehen, dass die drei Gründe: Ackerkauf, Ochsen und Heirat – etwas immens Wichtiges waren für die Menschen der damaligen Zeit!

Wer im Israel der damaligen Zeit einen Acker kaufen kann, hat eine sehr seltene Gelegenheit. Das Erbe der Väter ist eigentlich tabu. Mehr noch: Wer eine solche Gelegenheit bekommt, dass ein anderer seinen Acker verkauft, der sollte sie nicht ausschlagen.

Und fünf Gespanne Ochsen, also zehn Ochsen, sind ein schier unvorstellbares Vermögen. Er muss die Gelegenheit zu einem riesigen Mehrwert und Überschuss haben, weil dieser Landwirt sie für einen auf die Ernährung der eigenen Familie bezogenen Betrieb niemals braucht.

Auch der Dritte hat Sorgen auf hohem Niveau. Die neue Ehefrau muss als Hausherrin eingeführt werden. D.h. die Karten der Macht im Hause werden mit ihrer Ankunft neu gemischt, und er muss dafür sorgen, dass man ihr mit Respekt und Gehorsam begegnet.

Auf dem Hintergrund dessen frage ich noch einmal: Sind wir uns immer noch so sicher, zu denen zu gehören, die wirklich der Einladung Gottes folgen?

Bei aller Liebe zu Gott und aller Treue zu unserem Glauben: die Absicherung unseres Lebens, unseren Wohlstand und unsere geordneten Verhältnisse brauchen wir unbedingt, um uns sicher und geborgen zu fühlen. Das Gleichnis sagt aber: Pass auf, das alles kann dich blind machen für die große Einladung Gottes.

IV

Was also ist das für eine Einladung?
Und was wünscht sich er Hausherr, wenn er sagt: Kommt, denn es ist alles bereit?

Er wünscht sich, dass wir unser Leben feiern und dankbar und ohne Sorgen aus seiner Hand nehmen. Dass wir – wenn auch nicht jeden Tag immer ganz bewusst, aber doch von unserer Grundeinstellung her, Finanzen Finanzen sein lassen, Strukturen Strukturen sein lassen, Wohlstand, materielle Sicherheit einfach mal alles hintanstellen und sagen: Ja, dieses Leben ist einfach wunderschön. Es ist wie eine Einladung zum Fest. Wir dürfen dankbar sein und fröhlich, wir dürfen – auch wenn uns Umarmungen noch nicht erlaubt sind – Gemeinschaft haben. Wir dürfen – auch wenn wir noch nicht miteinander singen dürfen – erzählen, lachen, genießen und einfach mal die Hände öffnen, weil Gott sie füllt.

Hören Sie auf den Wochenspruch für diesen Sonntag: Christus spricht: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“ (Mt 11,28)

Genau dazu sind wir eingeladen, liebe Lesende.

Bei allen Sorgen, die wir uns machen, bei allen Verpflichtungen, die wir haben, bei aller Verantwortung, die wir empfinden für unsere Erde, den Weltfrieden, die Umwelt, bei allen Belastungen, die Krankheit und Kummer um andere manchmal auf unseren Herzen legen … wir dürfen unser Leben dankbar führen und wenn es uns irgendwie möglich ist auch fröhlich. Denn Gott füllt uns die Hände: mit Sanftmut und Zuversicht, mit Hoffnung und Liebe, mit Wahrheit und Gewissheit.

„Gott lädt uns ein zu seinem Fest! Lasst uns gehen, und es allen sagen, die wir auf dem Wege sehn.
Gott lädt uns ein! Worauf noch warten? Lasst alles andere stehn!“

Liebe Gemeinde, hier geht es nicht nur um den Gottesdienst, nicht nur um das Abendmahl und auch nicht um ein Mahl irgendwann am Ende unseres Lebens – sondern es geht um unser Leben.

Gott will uns die Hände füllen.
Gott will uns die Herzen füllen.
Da darf alles andere, was uns so wichtig erscheint, in den Hintergrund treten.
Wir sollten dieser Einladung folgen. Unbedingt.

Amen.

Lied nach der Predigt

EG 363,1+2:
„Kommt her zu mir“,
spricht Gottes Sohn

Fürbittengebet

Barmherziger Gott,
bei dir dürfen wir aufatmen und frei sein.
Bei dir, der Quelle des Lebens, können wir neue Kraft schöpfen.
Wir danken dir, dass du nicht müde wirst, uns immer wieder einzuladen.

Wir bitten dich für uns alle,
dass wir deinen Ruf hören und das Besondere deiner Einladung neu entdecken.

Wir sind oft beladen mit Mühen und Lasten, manche auch mit schweren Schicksalen. Hilf uns, dass wir in dir den Anker neuer Hoffnung entdecken:
das Aufatmen für eine Zeit lang,
Sättigung der Seele,
den Trost für heute,
den kleinen Schwung für den nächsten Schritt.

Wir bitten dich für die Menschen, die deine Einladung zwar hören, aber kein Interesse daran haben. Wecke in ihnen die Sehnsucht nach einem tieferen Sinn ihres Lebens. Lass sie entdecken, dass das Fest des Glaubens, zu dem du einlädst, ihr Leben reicher machen kann als alles, was ihnen bisher so wichtig war.

Stilles Gebet

Vaterunser

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.  
Unser tägliches Brot gib uns heute
und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Schlusslied

EG 171,1+2: Bewahre uns, Gott

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Bitte um den Segen

Der Herr segne uns und behüte uns.

Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über uns und sei uns gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht über uns und gebe uns Frieden +. Amen.

 

Musikalischer Ausklang

Eugène Gigout, Toccata aus 10 Pièces pour orgue (Ben van Oosten an der Stahlhuth-Jann-Orgel der St. Martins-Kirche in Dudelange)

 

© Dorothea Zager, Worms
Veröffentlichung nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Verfasserin

 

Ich danke meinem Ehemann, Prof. Dr. Werner Zager, für das Einspielen der Choralbegleitung,
und Kantor Stefan Kauffmann für die Beratung bei der Auswahl der freien Musikstücke.


Bildnachweise:
Das Gleichnis vom großen Gastmahl,
Braunschweiger Monogrammist, um 1535 – gemeinfrei
Jesus und Zachäus, russische Ikone um 1200 – gemeinfrei
„Kommt, alles ist bereit!“, Motiv des Weltgebetstags 2019 aus Slowenien – gemeinfrei
Eingeladen, Sieger Köder – gemeinfrei
Das Gleichnis vom großen Abendmahl. Krönungsevangeliar Speyer, um 1043–1046 - gemeinfrei

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