Buß- und Bettag

18. November 2020
19.00 Uhr Friedrichskirche Worms

Gottesdienst zum Buß- und Bettag,
18. November 2020
von Prof. Dr. Werner und Dorothea Zager

 

Sie sind eingeladen, um 19.00 Uhr eine Kerze anzuzünden.
So verbinden Sie sich mit all denen, die ebenfalls heute Abend diesen Gottesdienst feiern.

Musik zur Einstimmung

Heinrich Schütz, Aus tiefer Not schrei ich zu dir (Vox Luminis unter Lionel Meunier und Haru Kitamika)

Aus tiefer Not schrei ich zu dir.mp3
MP3-Audiodatei [1.0 MB]

Eingangsvotum

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Eingangsspruch

Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

(1. Joh 1,8.9)

Gebet

Wir wollen beten.

Barmherziger Gott,

wir danken dir, dass du uns heute Abend eingeladen hast in dein Haus. Du willst uns Stille schenken und Einkehr.

Und gerade jetzt haben wir diese Einkehr so dringend nötig.

Wir leben in schwieriger Zeit.

Die Corona-Krise macht uns Angst. Solch eine Situation hatten wir noch nie.

Kyriegesang

EG 178.11: Herr, erbarme Dich

Herr, erbarme dich.mp3
MP3-Audiodatei [237.2 KB]

Auf der ganzen Welt werden Menschen krank. In manchen Ländern weitaus mehr noch als bei uns.
Wir bekennen dir, dass es noch viel zu viele Menschen unter uns gibt, die die Gefahr der Pandemie unterschätzen, oder hinter allen Verhaltensmaßregeln Verschwörungen wittern.
Vergib uns und lass uns alle miteinander besonnen und vernünftig bleiben.

Kyriegesang

EG 178.11: Herr, erbarme Dich

Herr, erbarme dich.mp3
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Viele Menschen bleiben zu Hause oder auf Abstand zueinander, um sich nicht anzustecken mit dem neuen Virus.
Wir bekennen dir, dass auch wir uns vor Angst in unsere Wohnungen zurückziehen, wie in ein Schneckenhaus und andere dabei vergessen.
Vergib uns und schenke uns neue Fantasie und Ideen, Einsame zu erreichen mit guten Worten und guten Taten.

Kyriegesang

EG 178.11: Herr, erbarme Dich

Herr, erbarme dich.mp3
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Viele Menschen sind krank oder gehören der Gruppe der Risikopatienten an – wir aber denken oft nur an uns selbst und unseren eigenen Schutz.
Vergib uns und hilf uns, Solidarität zu zeigen mit denjenigen, die wir jetzt besonders schützen müssen.

Kyriegesang

EG 178.11: Herr, erbarme Dich

Herr, erbarme dich.mp3
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Wir sind in einer solch großen Sorge um unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder, die Zukunft unserer Welt, so dass wir aus den Augen verlieren, was wir heute zum Wohl anderer tun können. Dabei hast du uns doch gesagt: Sorget nicht!
Vergib uns und schenke uns neues Vertrauen in dich.

Das bitten wir dich durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.

Kyriegesang

EG 178.11: Herr, erbarme Dich

Herr, erbarme dich.mp3
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Gnadenzusage

Wenn wir mit ganzem Herzen Gott suchen,
dann lässt er sich von uns finden.

Im Namen Jesu spreche ich euch frei.

Die Schuld ist vergeben,

das Dunkel durchbrochen,

Gott hat begonnen, alles zum Guten zu wenden.

Von neuem dürfen wir wagen,

als Kinder Gottes zu leben,

einander zu vertrauen,

Lasten zu tragen

und Hoffnung und Freude in der Welt zu stärken.

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7)

Lied vor der Predigt

EG 355: Mir ist Erbarmung widerfahren

Was wir jetzt brauchen
Ansprache in drei Teilen

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7)

Werner Zager:

 

Gedanken über die Kraft           

Wenn auch mit der Entwicklung eines offenbar sehr wirksamen Corona-Impfstoffs ein Licht am Ende des Tunnels sichtbar wird, müssen wir doch zuerst einmal die nächsten Wochen und Monate überstehen. Trotz des zweiten, wenn auch abgemilderten Lockdowns steigen die Zahlen der Neuinfektionen weiter, die Krankenhäuser füllen sich mit Patientinnen und Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind und eine stationäre Behandlung nötig haben, zum Teil auch mit künstlicher Beatmung. Wem wollte da nicht angst und bange werden?

Als Christen brauchen wir solche Angst nicht zu verdrängen, indem wir etwa die von dem Corona-Virus ausgehenden Gefahren leugnen oder uns in irgendwelche Verschwörungstheorien flüchten. Dass solches Verhalten alles nur noch schlimmer macht, haben wir in den vergangenen Tagen zur Genüge erfahren. Christlicher Glaube ist keine Einladung, sich in eine Scheinwelt zu flüchten. Kein Opium, das uns davon entbindet, uns den Problemen und Herausforderungen zu stellen, mit denen wir konfrontiert sind. Und so spricht es auch für den nüchternen Blick der Bibel auf unsere menschliche Wirklichkeit, wenn Christus im Johannes-Evangelium zu den Seinen sagt: „In der Welt habt ihr Angst.“ (Joh 16,33)

Worauf es aber ankommt, dass wir uns vom Gefühl der Angst nicht niederdrücken lassen, nicht der Depression verfallen. Denn so heißt es in dem im Namen des Apostels Paulus an seinen Mitarbeiter Timotheus geschriebenen zweiten Brief: „Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft“.

Auffällig ist hier Folgendes: Während diese Epistel ja ein Ermutigungsschreiben darstellt und deshalb Timotheus direkt anredet, wird an dieser Stelle im Wir-Stil gesprochen. Mit anderen Worten: Es geht hier nicht um einen speziell mit dem kirchlichen Amt verbundenen Geist. Vielmehr ist dieser „Geist der Kraft“ allen Christen verheißen.

Wenn nun der Geist der Kraft uns allen verliehen ist – angefangen bei unserer Taufe, dann wirkt sich das als befreiend und entlastend aus. Ich bin es also nicht allein, der die Stimmung heben muss, wenn diese angesichts der neuesten Corona-Infektions­zahlen in den Keller zu gehen droht; ich bin es nicht allein, der die Welt retten muss, wenn uns aus vielen Ländern nur Hiobsbotschaften erreichen. Vielmehr will dieser Geist in uns als einer Gemeinschaft wirken. Wir sind zusammen aufgerufen, uns von Gottes Geist neue Kraft schenken zu lassen, uns gegenseitig zu ermutigen und zu unterstützen. Das heißt natürlich nicht, dass ich erst einmal abwarte, bis sich ein anderer engagiert. Es heißt aber, dass wir uns nicht über unsere Kraft hinaus verausgaben sollen. Übermenschliches wird von uns nicht verlangt – jedenfalls nicht täglich. Auch dem Pflegepersonal in den Krankenhäusern und Altenheimen dürfen wir dies nicht abverlangen.

Worauf es ankommt, ist dies, dass die zum gegenseitigen Schutz so wichtige Maske uns nicht dazu verführt, unseren Nächsten aus dem Blick zu verlieren. Gerade in Corona-Zeiten sollten wir noch genauer hinsehen, dass kein Mitmensch durch unsere Achtlosigkeit verloren geht. Weil uns der Geist der Kraft Gottes verliehen ist, darum können wir dem Aufruf des Hebräerbriefes folgen: „Stärkt die müden Hände und die wankenden Knie, und macht sichere Schritte mit euren Füßen, damit nicht jemand strauchelt wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde.“ (Hebr 12,12 f.) So werden wir zu Werkzeugen Gottes, dass andere durch uns neue Kraft erlangen und gestärkt ihren Weg auch in dieser belasteten Zeit gehen können.

Zum Anhören oder Mitsingen

Herr, bleibe bei uns

Dorothea Zager:

Gedanken über die Liebe

Als Jesus einmal gefragt wurde, welches denn das Allerwichtigste sei im Glauben und im Leben, antwortete Jesus:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt“ (5. Mose 6,5). Dies ist das höchste und erste Gebot. Das andere aber ist dem gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (3. Mose 19,18).

Wenn wir, liebe Brüder und Schwestern, durch diese schwierige Zeit durchkommen wollen, dann nur, indem wir uns dieses Jesuswort wieder neu verinnerlichen: Diese beiden werden uns retten vor Verzweiflung und Vereinsamung: unsere Liebe zu Gott und unsere Liebe zum Menschen an unserer Seite.

Es ist nicht leicht, einen Gott zu lieben, den wir nicht sehen können, dem wir nicht direkt begegnen können, und der oft schweigt, wenn wir ihn anrufen. Es ist nicht leicht, einen solchen Gott zu lieben.

Aber wenn wir nicht nur auf den Augenblick schauen – unseren Kummer, unsere Ratlosigkeit –, sondern uns einmal umsehen in der Welt, in unserem eigenen Leben: Er hat uns unzählige Male beschenkt! Oder etwa nicht?

Schauen Sie sich um: Diese wundervolle Welt, diese reiche, bunte Schöpfung, die Tierwelt, die Gestirne, das Dunkel der Wälder und die Frische der Meere ... alles ein Werk unseres Gottes. Sehen Sie sich Ihr eigenes Leben an: Die erfüllten Jahre, die Gott Ihnen geschenkt hat, die Ziele, die Sie erreichen konnten, die Menschen, die an Ihrer Seite sind und sie lieben ... alles ein Geschenk unseres Gottes. Und wir sollten ihn nicht lieben? Ihm nicht dankbar sein? Und ihm nicht Respekt und Ehrfurcht zollen – ihm, von dem wir alles haben, was wir sind?

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt“, ja, das wollen wir wieder neu entdecken: diese Dankbarkeit gegenüber Gott, aus der Verehrung und Liebe neu wachsen.

Jesus sagt aber gleich im nächsten Satz: Das andere aber ist dem gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.

Gerade jetzt in diesen schwierigen Zeiten fällt es uns und vielen anderen schwer, am Gebot der Nächstenliebe festzuhalten.

Kopfschüttelnd stehe ich vor leeren Regalen im Supermarkt, weil rücksichtsloses – und ja völlig unnötiges – Hamstern zum neuen Volkssport geworden ist. Das ist rücksichtlos!

Kopfschüttelnd sehe ich Menschen ohne Mund-Nase-Bedeckung herumlaufen. Ja, sie selbst sind ja gut geschützt dadurch, dass alle anderen ihre Maske tragen. Aber sie selbst aufzusetzen, um andere zu schützen, das lehnen sie als Einschränkung ihrer Freiheit ab. Das ist rücksichtslos!

Und es gibt noch viele Beispiele mehr.

Was wir brauchen, liebe Mitchristen und Mitchristinnen, in diesen schwierigen Tagen, ist Liebe, die uns gegenseitig wärmt und gegenseitig stützt, auch wenn wir uns nicht berühren können.

Jedes tröstende und aufmunternde Wort macht diese Zeiten hell.

Jeder Anruf, jeder Brief, jedes Gespräch über den Gartenzaun in respektvollem Abstand macht diese Zeiten warm.

Es ist unsere Aufgabe gerade als Christen, rücksichtsvoll und einfühlsam mit jedem umzugehen, der uns begegnet, und ihn oder sie zu schützen, und es ist unsere Aufgabe gerade als Christen denjenigen Herzenswärme zu schenken, die durch die Pandemie einsam und elend geworden sind.

Liebe in Zeiten der Pandemie – daran, Ihr Lieben, kann die Welt erkennen, ob wir glaubwürdig sind. Und Gott auch.

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Herr, bleibe bei uns

Werner Zager:

Gedanken über die Besonnenheit

Laut dem 2. Timotheusbrief hat Gott uns nicht nur einen Geist der Kraft und der Liebe gegeben, sondern auch der Besonnenheit. Das mag zunächst einmal überraschen. Wissen wir doch aus den Paulusbriefen – insbesondere aus dem 1. Korintherbrief –, dass es in den vom Apostel begründeten christlichen Gemeinden oft recht geistbewegt zuging. Da hören wir von Zungenrede, also von in religiöser Ekstase gesprochenen Worten, von welchen, die im Gottesdienst als Propheten auftreten oder ein neues Lied anstimmen wollen, wobei es öfter an der nötigen Ordnung fehlte. Auch von charismatischen Heilungen ist die Rede. Vielleicht war gerade hier ein „Geist der Besonnenheit“ besonders vonnöten.

Aber auch wir haben – davon bin ich fest überzeugt – diesen Geist der Besonnenheit nötiger denn je. Die Besonnenheit spielt jedenfalls in vielen philosophischen Denkrichtungen eine große Rolle. Platon zufolge ist sie eine von vier Kardinaltugenden – neben Tapferkeit, Gerechtigkeit und Frömmigkeit. Im Sinne Platons muss die Besonnenheit den Regierenden und Regierten in der Stadt innewohnen, besonders aber den Regierten. Und auch Aristoteles rechnete sie zu den ethischen Tugenden.

Doch was verstehen wir überhaupt unter Besonnenheit?

Besonnenheit – so könnte man definieren – ist die überlegte, selbstbeherrschte Gelassenheit, die besonders auch in schwierigen Situationen den Verstand die Oberhand behalten lässt, um vorschnelle und unüberlegte Entscheidungen oder Taten zu vermeiden.

Gerade in Krisenzeiten wie der unseren ist es entscheidend, dass wir uns nicht von Ängsten, Emotionen, Halbwissen, Ressentiments oder Lügen leiten lassen. Dabei bin ich mir durchaus bewusst, dass es vielen Menschen schwerfällt, Unsicherheiten auszuhalten, nicht zu wissen, wie sich die Corona-Pandemie weiter entwickeln wird, welchen Erfolg bestimmte Maßnahmen haben werden, wie es um ihre berufliche Existenz bestellt ist. Aber daran führt kein Weg vorbei, dass wir Ruhe bewahren und unseren Verstand gebrauchen, wollen wir nicht unüberlegt handeln und dadurch noch größere Gefahren in Kauf nehmen.

Besonnenheit hat also auch viel mit Rücksicht zu tun. Ich kann und darf nicht einfach das tun, worauf ich Lust habe, ohne zu bedenken, welche Folgen dies für meine Mitmenschen, und hier gerade wiederum für die Schwächeren hat, d.h. die älteren Mitglieder unserer Gesellschaft, aber auch altersunabhängig für Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder mit Grunderkrankungen an verschiedenen Organen.

Zur Besonnenheit gehört auch, dass wir den Wissenschaftlern im Bereich der Infektionsforschung und den verantwortlichen Politikern mit Vertrauen begegnen. Gewiss gilt es auch manche Entscheidung kritisch zu hinterfragen und zu diskutieren. Es hat niemand die alleinige Deutungshoheit. Da wir jedoch in einer Demokratie vor dem Gesetz alle gleich sind, darf sich keiner anmaßen, sich einfach über rechtsstaatliche Gesetze und Erlasse hinwegzusetzen, wie dies bei der Anticoronademonstration in Leipzig geschehen ist. Anderenfalls wird das Recht des Stärkeren praktiziert. Jedoch widerspricht ein solches Verhalten nicht nur dem demokratischen Rechtsstaat, sondern auch dem Wesen des Christentums.

In Corona-Zeiten sind wir als Christen aufgerufen, mit Mut und Überzeugungskraft das zu tun und dafür einzustehen, was dem Schutz und dem Wohl unserer Mitmenschen dient. Dies lasst uns tun aus Liebe zu unseren Nächsten und in einer Haltung der Verantwortung und Rücksicht. Denn Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. Amen.

Zum Anhören oder Mitsingen

Kanon: Herr, bleibe bei uns

Schlussgebet

Guter Gott,
in Zeiten der Sorge
um unsere Gesundheit
bist du unsere Hoffnung.

In Zeiten bedrohlich
klingender Medienberichte
bist du unsere Zuversicht.

In Zeiten der Corona-Pandemie
bist du unsere Stärke.

Wir bitten dich heute:
um Gesundheit für uns
und unsere Familien,
um die Erfahrung,
dass die Solidarität uns stark macht,

um Hoffnung und Zuversicht
in Zeiten der Corona-Krise,
um den Glauben, dass du auch
in schwierigen Tagen bei uns bist,

um die Liebe, die uns mit
den Menschen weltweit verbindet
und um das Vertrauen,
dass du ein Gott des Lebens bist.

Und in der Stille mag jeder und jede von uns das vor Gott bringen, was ihn oder sie persönlich bewegt:

Gebetsstille

 


Vaterunser

Vater unser im Himmel,

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel,

so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute

und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Segen

Geht hin unter dem Segen des Herrn:

Der Herr segne euch und behüte euch.

Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über euch und sei euch gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht über euch und gebe euch Frieden +. Amen.

Musik zum Ausklang

Aders Ruuth/David Plüss, Bewahre uns Gott, behüte uns Gott

animato choir und animato symphony, Arrangement und Leitung: Markus Geissbühler

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